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SUMMARY:Café Commune: Künstliche Intelligenz und rechte Ästhetik
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit der Antifa nt aus München \nSpätestens seit dem Erfolg von ChatGPT ist die ästhetische Sprache von Trump\, AfD und anderen Rechten auffällig durch Al-generierte Inhalte geprägt. In diesem Vortrag gehen wir der Frage nach\, warum diese Technologie\, die mit ihr verbundenen Heilserwartungen und auch ihre spezifische Ästhetik für Rechte so ansprechend sind. \nHierzu werden Grundlagen vorgestellt\, was Al ist und kann – und wo ihre inhärenten Grenzen liegen. Anhand linker Grundfragen bzgl. der Produktivkraftenwicklung\, der Bewertung von Technologie allgemein und der zunehmenden autoritären Formierung westlicher Industriegesellschaften diskutieren wir die Frage\, ob „künstliche Intelligenz“ in ihrer jetzigen Form für emanzipatorische Ziele eingesetzt werden kann\, oder ob es nicht einer radikalen Verweigerung von Seiten der Linken bedürfte.
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SUMMARY:Café Commune: Antifa\, Macker\, Patriarchat – Antifaschismus und Männlichkeit - Vortrag mit Jeja Klein
DESCRIPTION:Warum nur will man unbedingt ein Krieger für das Gute sein? So könnte eine Frage lauten\, mit der sich nach dem problematischen Verhältnis von autonomem Antifaschismus und Männlichkeit forschen lässt. Einerseits steht die radikale Linke nämlich für das Aufbrechen von Geschlechterrollen und für Antisexismus. Andererseits sind es dann aber doch wieder die immer selben Jungs mit den immer selben Frisuren\, die im Antifa-Milieu den Ton angeben – Ausnahmen bestätigen hier\, freilich\, die Regel. Der Kampf gegen Neonazis erfordert Härte und Aggression\, das Bezwingen von Angst und das Eingehen teils erheblicher körperlicher Risiken. Und oft geht er mit bösen gelben Briefen von Ermittlungsbehörden einher. Wer sollte das wollen? In Rückgriff auf männlichkeitstheoretische und sozialpsychologische Erklärungen\, die die konflikthafte männliche Sexualität und Identitätsbildung im Patriarchat ernst nimmt\, lässt sich zumindest nachvollziehen\, welcher subjektive Vorteil sich für die klassische Figur des „Antifa-Mackers“ aus all dem ziehen lässt. Wozu? Sicher nicht\, um damit aufzuhören\, sich Nazis konsequent in den Weg zu stellen – aber auch nicht\, um einfach weiter zu machen wie bisher.
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SUMMARY:Café Commune: Von der Kritischen Theorie zur unkritischen Praxis? Das Verhältnis von Theorie\, Praxis und Gewalt bei Adorno und Marcuse
DESCRIPTION:Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse\, zwei zentrale Denker der Kritischen Theorie\, gelten als philosophische Wegbereiter der 68er und anderer Protestbewegungen der Sechzigerjahre. In der Beurteilung dieser Bewegungen und ihrer Protestformen lagen die beiden Philosophen jedoch weit auseinander. So entbrannte zwischen ihnen in der zweiten Hälfte der Sechziger eine Auseinandersetzung über die Frage\, ob sich moderne Gesellschaften überhaupt noch durch Praxis zum Besseren verändern lassen. In zahlreichen Briefen\, Vorträgen und Essays stritten Marcuse und Adorno heftig über das richtige Verhältnis von Theorie und Praxis – und über den Einsatz von Gewalt. \nWie beurteilten die beiden Kritischen Theoretiker damals die jungen\, (pseudo-)revolutionären Bewegungen? Welchen Wert maßen sie der Theorie im universitären ›Elfenbeinturm‹ bei; welchen der Protestpraxis auf der Straße? Wie positionierten sich Adorno und Marcuse zu Militanz und Gewalt? Und welche Aspekte ihrer Debatte sind für gegenwärtige Protestbewegungen besonders relevant? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Vortrag von Paul Carlsen. \nWir freuen uns auf die Veranstaltung\, kommt vorbei! Vorwissen wird nicht benötigt.
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SUMMARY:"Die ganze alte Scheiße ist im Arsch" - Krisen und die Dynamik des Kapitalismus
DESCRIPTION:„Die ganze alte Scheiße ist im Arsch“ – Krisen und die Dynamik des Kapitalismus\nVortrag von Julian Bierwirth (Krisis)\, Freitag\, 16.1.\, 18 Uhr im Juzi im Rahmen des Café Commune\, organisiert von der Redical M \n„Erst hat uns der Kapitalismus ganz unglücklich gemacht und dann ist er auch noch ständig schiefgegangen.“ (Bini Adamczak ).\nDass der Kapitalismus nicht nur schlecht ist für Mensch und Natur\, sondern zudem regelmäßig Krisen produziert\, ist derzeit in aller Munde. Oftmals ist sogar von einer multiplen Krise die Rede\, weil an ganz vielen Ecken Dinge schieflaufen (z.B. in Bezug auf das Klima oder in wirtschaftlicher Hinsicht etc.). Darum wollen wir uns anschauen\, was es mit dieser Krisendynamik im Kapitalismus auf sich hat\, wie die aktuelle Krisensituation entstanden ist und vor welche Folge sie emanzipatorische Bewegungen stellt. Ausgehend von einer an Karl Marx orientierten Kapitalismusanalyse wollen wir versuchen\, die aktuellen Ausformungen des Kapitalismus besser kritisieren zu können.
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SUMMARY:Vortrag mit Ferda Berse: Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe
DESCRIPTION:Sexualisierte Kriegsgewalt ist eine gesellschaftliche Realität\, die jeden Tag und überall auf der Welt stattfindet. Sie ist jedoch kein zufälliges Ereignis\, sondern tief in den Strukturen unserer Gesellschaft verankert. Maßgebend ist die heteronormative und patriarchale Vorstellung von Geschlecht\, die in Verbindung zu den Analysekategorien Männlichkeit und Macht steht. Gleichzeitig ist die sexualisierte Gewalt in Kriegen nur schwer ermittelbar\, da viele Fälle unentdeckt bleiben und die Betroffenen aus Angst und Scham schweigen oder weil ihnen nur wenig Glauben geschenkt wird. \nIm Rahmen des Vortrags wird der historische Prozess sowie die systematische Verankerung von sexualisierter Gewalt in kriegerischen Auseinandersetzungen betrachtet. Anschließend wird über die Resilienz betroffener Frauen berichtet\, die aktiv gegen sexualisierte Kriegsgewalt und für die Betroffenen kämpfen. \nFerda Berse ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet als Gewerkschaftssekretärin. Ihre Schwerpunkte sind kritische Soziologie und Geschlechterforschung sowie Ethnizitätsforschung. Sie engagiert sich in verschiedenen Organisationen sowohl theoretisch\, als auch praktisch zu den Themen Islamismus\, Kurdistan und ezidische Diaspora in Deutschland \nKommt vorbei! Wir freuen uns auf die Veranstaltung.
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SUMMARY:Café Commune: Erziehung für die kommenden Welten
DESCRIPTION:Erziehung ist politisch – und wir bei den Falken machen sozialistische Pädagogik. Doch was bedeutet das heute? Was ist das Ziel sozialistischer Erziehung? \nIn einer neoliberalen Gesellschaft stellt sich die Frage: Können wir jungen Menschen nur noch beibringen\, wie man den Neoliberalismus (über)lebt oder ihnen tatsächlich ein Gegenmodell näherbringen? Wollen wir für eine Partei\, die Gewerkschaft oder für den Sozialismus erziehen? Und wie funktioniert sozialistische Erziehung\, wenn es keine große organisierte Arbeiterbewegung mehr gibt und die Revolution nicht direkt vor der Tür steht?\nEin Blick in die Geschichte zeigt: Sozialistische Pädagogik hat sich gewandelt – in mindestens drei Epochen\, abhängig von erfolgreichen wie scheiternden politischen Kämpfen und gesellschaftlichen Veränderungen. \nDeshalb wollen wir gemeinsam diskutieren\, was sozialistische Pädagogik heute leisten kann. Durch Input\, Austausch und mit Texten\, die Genoss:innen unseres Verbandes geschrieben haben.
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SUMMARY:café commune - Vortrag zum Scheitern des real-existierenden Sozialismus der DDR
DESCRIPTION:⁨„Den Sozialismus in seinem Lauf\, hielten Ochs und Esel auf“\, so oder so ähnlich diktierte Erich Honecker sein Bebelzitat der sozialistischen Presse im “anderen Deutschland”. Nun hat sich der Sozialismus “in diesem einen Land” gründlich und bis auf weiteres erledigt. \nDer Karren ist in den Dreck gefahren und mit ihm auch jede andere libertär kommunistische/anarchistische Überwindung des Kapitalismus. Die DDR ist heute alles andere als eine positive Blaupause für eine Überwindung von Ausbeutung und Unterdrückung. Diesem Scheitern müssen wir uns ernsthaft stellen\, anstatt die Vergangenheit zu verklären. Um den Karren aus dem Dreck zu ziehen\, machen sich Anna und Arthur ans Graben: Sie sprechen im Vortrag über Stalinismus\, Antifaschismus\, “Volksbildung”\, Millitarisierung und den ganz eigenen Sound den dieser andere deutsche Staat hatte. Wer Ochs und Esel waren\, gilt es herauszufinden. \nEs wird im Anschluss an den Vortrag viel Raum für Fragen und Diskussion geben.⁩
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SUMMARY:Lesung und Diskussion mit Koschka Linkerhand
DESCRIPTION:Trotz vielfältiger gesellschaftlicher Krisen bleibt der Feminismus hierzulande häufig auf Akademie und Subkultur\, soziale Arbeit und neoliberale Selbstdarstellung begrenzt.Dabei bestimmt das kapitalistische Patriarchat überall auf der Welt das Leben von Frauen\, Queers und Rassifizierten. Ein Feminismus\, der die Verhältnisse umwälzen will\, muss transnational denken und handeln. Wie kommen wir aus unseren begrenzten Nischen heraus? Wie können wir uns feministisch aufeinander beziehen und organisieren? Welche sozialen Bewegungen eignen sich als Vorbilder? Und: Wer sind „wir“ überhaupt? \nFeministisch streiten 2 sucht nach Antworten in den breiten Bewegungen gegen Femizide & für das Recht auf Abtreibung\, in der Analyse von Arbeitsteilung und patriarchaler Gewalt und einer transnationalen Auseinandersetzung mit Religion\, Ökologie\, Transfeindlichkeit\, Kolonialismus und Antisemitismus. \nWir freuen uns sehr auf die Veranstaltung!\nEure Redcials
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SUMMARY:café commune: Die Qual der Wahl - Kritik des Parlamentarismus\, der Politik und des einhergehenden Bewusstseins.
DESCRIPTION:Die Bundestagswahl steht vor der Tür und es gebietet sich die Qual der Wahl. Bspw. die nun offen mit Faschisten paktierende CDU und dem generellen rassistischen Überbietungswettbewerb in Pseudokonflikten der Parteien. Wir blicken mithilfe von Johannes Agnolis “Transformation der Demokratie” kritisch auf Parlamentarismus\, Wahlkampf und andere Institutionen\, die die grundlegenden Konflikte im kapitalistischen Patriarchat in kontrollierbare Bahnen lenkt\, befriedet oder verschleiert. Wie kommen wir raus aus den Pseudokonflikten hinein in den Konflikt um die Veränderung der Gesellschaft ums Ganze? Nach anderhalb Stunden Vortrag kann eifrig nachgefragt\, kritisiert und diskutiert werden. Wie immer mit Softdrinks satt und einer Menge Material zum Mitnehmen (ohne\, dass wir eure Stimme dafür wollen\, wow). Wir freuen uns auf Euch! \nxoxo\,\neure Redical M
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SUMMARY:Buchvorstellung: Alles für alle. Revolution als Commonisierung.
DESCRIPTION:Die sich zuspitzende Klimakrise macht es deutlich wie noch nie: Wir müssen die Notbremse ziehen. Wir müssen raus aus dem Kapitalismus! Doch je klarer diese Erkenntnis\, desto auswegloser erscheint unsere Situation. Denn bisherige Wege\, den Kapitalismus über den Staat zu bändigen oder zu überwinden\, sind gescheitert. Deshalb suchen Indigo Drau und Jonna Klick in „Alles für alle“ nach neuen Wegen in eine solidarische Gesellschaft. Bei Commons\, in denen bereits heute selbstorganisiert jenseits von Markt und Staat Bedürfnisse verhandelt und befriedigt werden. Bei sozialen Bewegungen\, die das Bestehende in Frage stellen und solidarische Beziehungen aufbauen. Und bei alltäglichen Kämpfen in Betrieben\, Stadtteilen und Küchen\, in denen Menschen sich dagegen auflehnen\, dass ihr Leben von Kapital und Patriarchat bestimmt wird. Doch oft zerschellen diese Ansätze an der Totalität des Kapitalismus\, in dem nicht Alles für Alle gilt\, sondern Alle für die Kapitalakkumulation. Was bedeutet es also\, Revolution nicht als Eroberung der Macht\, sondern als Commonisierung der Welt zu begreifen? \nWir haben Jonna Klick zu Gast\, kommt vorbei und diskutiert mit.
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SUMMARY:Café Commune: "Zum Fortleben sexueller Gewalt in aufgeklärten und linken Kreisen" mit Jeja Klein
DESCRIPTION:Aufgeklärte Kreise und linke Milieus gerieren sich gern als Gegenpol zu Phänomenen wie Rassismus\, Sexismus\, Homophobie oder Antisemitismus. Schilder in linken Läden lassen etwa verlauten\, Sexismus werde hier schlicht nicht geduldet. Doch warum hält sich etwa sexuelle Gewalt so hartnäckig in diesen Kreisen? Davon zeugen nicht zuletzt die ständigen Auseinandersetzungen\, die vor allem Frauen zum Beispiel mit ehemaligen Partnern führen müssen. Diese Konflikte bilden jedoch nur die Spitze des Eisbergs dessen\, was in den Betten dieses „aufgeklärten Milieus“ vor sich geht. So ist das Erleben von Mitgliedern linker Szenen stark geschlechtlich getrennt: während sich Männer frei heraus um wichtige politische Anliegen\, Demos\, Aktionen und Strategien kümmern können\, befinden sich viele linke Frauen und Queers in einem ständigen Beziehungskampf um Anerkennung\, begehbare Räumlichkeiten und um ein soziales Netzwerk\, in dem sie sich einfach nur sicher aufhalten können. Diesen Kampf führen sie nicht selten sogar gegeneinander. \nDer Widerspruch zwischen antisexistischem Selbstbild und sexistischer Lebenspraxis liegt auch an der massiven Unterschätzung der Tiefe\, mit der sich sexistische Gesellschaftsstrukturen in Denken\, Fühlen und Handeln von uns allen eingraben. Auch eine weitgehende Unaufgeklärtheit über psychologische Grundlagen stellt ein Hindernis dar\, um von progressiver Selbstinszenierung zu einem Handeln fortzuschreiten\, das sexistische Normalitäten wirklich transformieren kann. Diese Diagnose bezieht sich ausdrücklich auch auf den sich als feministisch wähnenden Teil der Szene: mit Konzepten wie einer „sexualisierten Gewalt“\, in der man keinerlei Sexualität\, jedoch ausschließlich männliches Machthandeln zu erkennen glaubt\, werden realistische Gegenkonzepte verunmöglicht. Entweder\, sexistisches Handeln gilt als dermaßen dämonisch\, dass man seinen Freunden\, Bekannten und sich selbst solche Vorwürfe nicht zumuten möchte – oder\, grenzüberschreitende Personen werden als dermaßen dämonische Täter stigmatisiert\, dass ihr angestrebter Ausschluss aus der Szene vorwiegend der Gesichtswahrung der „antisexistischen“ Kreise dient. So werden Betroffene faktisch allein gelassen und die Mitschuld der Szene an einem Sündenbock gesühnt\, dem man sich mitsamt der eigenen Verantwortung praktischerweise entledigen kann. Allein: in den meisten Fällen gelingt dieses Anliegen dann nicht ein mal\, wodurch der Schaden für Betroffene umso größer wird und zu einem eklatanten Vertrauensverlust in soziale Beziehungen führt. \nIm Vortrag sollen psychologische und soziologische Grundlagen hinter Phänomenen wie sexueller und sexualisierter Gewalt geschärft und die besondere Bedeutung von Männern herausgearbeitet werden. Es wird sich zeigen\, dass die Widersprüche\, die die DNA des Konzepts der Männlichkeit bilden\, notwendig und immer wieder zu Angriffen auf Frauen\, Trans\, Schwule\, Lesben\, Nichtbinäre usw. führen müssen. Besonders perfide: derlei Angriffe werden oft nicht mal bewusst als solche geplant und durchgeführt\, sondern ergeben sich unterhalb der Schwelle des Bewusstseins aus einer archaischen Normalität\, der niemand von uns gänzlich zu entfliehen vermag. Im Vortrag wird darum für eine antisexistische Praxis plädiert\, die Konsensualität für alle Lebensbereiche vorschreibt und gelingende Beziehungsarbeit und vorausschauende Verantwortung in Beziehungsnetzwerken gegenüber Awareness- und Unterstützer*innengruppen vorzieht. Das Bild des Täter-Dämons müsste dann ersetzt werden durch die Einsicht in die tiefe persönliche Verstrickung\, die wir alle mitbringen – als selber grenzüberschreitende Person einerseits und als sozialer Faktor andererseits\, als der wir die Übernahme von Verantwortung hemmen und abwehren. Sei es\, weil wir Täter schützen oder sei es\, weil wir sie zur Hölle jagen wollen. \nJeja Klein ist freie*r Journalist*in und Autor*in. Hier der Link zur Homepage von Jeja: https://jejaklein.net/
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SUMMARY:Keine Mehr! Über Femi(ni)zide und das Ende des kapitalistischen Patriarchats.
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Gruppe GA+FA haben wir als Redical M unsere 2021 erschienene Broschüre „Keine Mehr!“ grundlegend überarbeitet und erweitert\, ihr findet sie ab jetzt bei allen unseren Veranstaltungen. Am Freitag stellen wir sie um 18 Uhr im Juzi vor\, ab 20 Uhr gibts dort eine Soli-Theke zur Finanzierung der Broschüre. \nZum Inhalt der Broschüre:\nJeden zweiten Tag wird in Deutschland eine Frau durch frauenfeindliche Gewalt – meist von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Solche Morde heißen Femi(ni)zide und sie sind selbst wieder nur die Spitze des Eisbergs patriarchaler Gewalt. Diese Gewalt hat System\, sie ist nicht zufällig\, sondern hat viel damit zu tun\, wie unsere Gesellschaft strukturiert ist – als kapitalistisches Patriarchat. In dieser Broschüre wollen wir ausführen\, was diese gesellschaftliche Struktur sowohl auf ökonomischer und institutioneller wie auch psychologischer Ebene ausmacht. Wir erläutern\, dass die Gesellschaft patriarchale Gewalt immer wieder hervorbringt. Zusätzlich gehen wir auf das Zusammenwirken von Sexismus mit Queerfeindlichkeit\, Rassismus und Antisemitismus ein.\nAbschließend geht es uns dann darum zu bestimmen\, für was wir kämpfen; denn wir wollen diese Verhältnisse überwinden!
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LOCATION:Juzi – Café\, Bürgerstraße 41\, Göttingen\, 37073\, Deutschland
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